„Omi, was hat der Uropa gearbeitet? Wie hießen seine Eltern? Wie lebten sie?“ Das war mein Beginn mit der Ahnenforschung.
Meine Oma hat mir so viel erzählt Damals hatte ich mir einiges aufgeschrieben und irgendwo abgelegt.
Einige Jahre später kaufte ich mir ein Buch über Ahnenforschung und legte wie dort empfohlen einige Karteikarten an. Die damalige Ausbeute war noch sehr gering. Als dann das
Internet in den 90ern in meinen Tätigkeitsbereich trat, überrannte mich der pure Wahnsinn…im wahrsten Sinne des Wortes. Stundenlang surfte ich durchs Netz, las interessante Seiten, kramte mein Schulenglisch hervor, um Emails zu verfassen, beteiligte mich an verschiedenen Mailinglisten ect. Ich habe so viele nette und sehr hilfsbereite Menschen kennen gelernt.
Besonders gerne erinnere ich mich an das gemeinsame Entdecken von Ahnen in Jahrhundertalten Kirchenbüchern. Beim Lesen der alten Schrift ist sie mir immer eine grosse Hilfe. Noch heute kramen wir gerne gemeinsam in der großen Truhe in den alten Fotos und Dokumenten. Oft kommen die toten Punkte an denen es nicht weitergeht. Und dann wiederum gibt es so tolle Momente hier einige Beispiele:
• unsere Reise mit Omi nach Polen in das Dorf in dem ihr Vater geboren wurde,
• Ich fand 2005 Omis Cousine Ingeborg und sich beide „Mädels“ nach 60 !! Jahren wiedersahen.
• Unser ZWAHLEN-Familien-Treffen in Saanen,BE 2003
• Unsere Reise 2006 nach Schweden als ich Heinz den Großcousin meines Vaters fand.
Diese Seite soll meiner Familie, Freunden und Interessierten einen Einblick über den Stand der Forschung geben.
Für Informationen und Verbesserungsvorschläge bin ich sehr dankbar.
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